Quelle: Druja|Tips danke für diese Tolle Lore ♥

KategorieWilde
Lebenserwartungkurzlebig bis 40 Jahre sind mit 10 schon ausgewachsen
größe50cm bis 120 cm
Magische BegabungJa kein muss
Verwandlung in Vampir oder Werwolf möglich ?Nein 

Aussehen der Gobblins

Kleine grimmige Viecher mit grüner bis schwarzer Haut und leuchtenden großen Augen.  Eine markante Spitze Nase so wie Fledermausartige Ohren perfektionieren das skurrile aussehen der kleinen fiesen Dinger. Kleine Dolchartige Zähnchen reihen sich in ihren Mündern mit denen sie zur Not auch kräftig zubeissen. 

Aussehen der Gobblins

Kleine grimmige Viecher mit grüner bis schwarzer Haut und leuchtenden großen Augen.  Eine markante Spitze Nase so wie Fledermausartige Ohren perfektionieren das skurrile aussehen der kleinen fiesen Dinger. Kleine Dolchartige Zähnchen reihen sich in ihren Mündern mit denen sie zur Not auch kräftig zubeissen. 

Lebensart und Besonderheiten der Gobblins

Goblins sind an der Oberfläche meist unbekannt und wenn dann nur durch Zwerge, die die Goblins gerne als „grüne Pest“ und „übergroße Schaben“ bezeichnen, doch dazu später mehr. Von dieser kleinen Rasse weiß man relativ wenig, dies liegt auch daran, dass unter der Erde ein geradezu barbarisches Schlachten von statten geht. Viele Kreaturen, die an Bösartigkeit und Aussehen kaum zu überbieten sind, haben sich die nahezu unerschöpfliche Masse an Goblins zur Nutze gemacht und diese stehen auf ihren Speiseplan.

So wurde eine Überbevölkerung verhindert, allerdings ist dies auch paradox, dadurch dass die Goblins auf den Speiseplan so vieler Kreaturen stehen und auch deren Zahl stetig größer wird, so wächst auch die Zahl der Goblins unaufhörlich weiter. Ihr Wachstum verdanken sie einmal ihrer unglaublich schnellen Reproduktion, als auch ihren unbeschreiblichen Verstand. Denn in der morbiden Kultur der Goblins gibt es keine Definition für die abstrakten Begriffe „Ehre“ und „Anstand“. Die Kultur der Goblins ist opportunistisch. Goblins steigen in der Gesellschaft auf, wenn andere fallen. Dies ist dadurch begründet, dass sie entweder stärker als andere sind, schneller oder schlauer.

 Diese Fähigkeiten müssen Goblins auch einfach besitzen, wenn man sich gegen seine 6 bis 12 Geschwister durchsetzen muss, um nicht zu verhungern. Es ist völlig natürlich, wenn die Hälfte eines Goblin Wurfes stirbt, denn sie waren ohnehin schwach und nutzlos.

Anders als bei den meisten Säugetieren besitzen weibliche Goblins keine Brust und müssen ihren Wurf nicht stillen, dieser ist vielmehr damit beschäftigt die saftigen Insekten oder aufgeblähten Pilze zu fressen. Teilen gibt es in einem Wurf von wilden Monstern nicht.

Ähnlich ist auch die soziale Struktur der Goblins. Sie kennen zwar die Heilkunst, doch kommt diese nur den reichsten und mächtigsten Goblins zu Gute, die anderen wären es ohnehin nicht wert gewesen.

Auch ist Besitz immer eine Frage, wie gut man ihn schützt, wer unachtsam etwas liegen lässt, kann davon ausgehen, dass es gleich verschwunden ist. Dabei ist der Beklaute nicht einmal wütend darüber, denn dieser ist ja selber Schuld.

Diese doch recht lockere Form von Besitz machte die Zwerge zu erklärten Feinden von Goblins, als diese wie Heuschrecken über ihre unterirdischen Städte herfielen und alles klauen, was nicht gut genug bewacht wurde. Historiker munkeln, dass vielleicht aus diesem Grund die Zwerge ihre Heime wie kleine oder gewaltige Festungen bauen.

Natürlich sind beide Rassen bis auf das Blut verfeindet, da Goblins einen Teil ihres Wissen von den Zwergen geklaut und für ihre Zwecke umgesetzt haben und die Zwerge erbost sind über soviel Dreistigkeit. Beide Völker führen auch unter der Oberfläche verheerende Kriege, die allerdings zum großen Teil immer von den Zwergen gewonnen werden, was auch an den Goblins liegt.

 Ihre Armee, wenn man es so nennen kann, sind ein loser Haufen von gierigen Fieslingen, die schnell die Lust an so einen Krieg verlieren, wenn einige Mitgoblins neben ihnen von Kanonen zu grober Mettwurst zerstäubt werden. So passiert es nicht selten, dass die ohnehin brüchige Moral einbricht, ein Teil desertiert, ein anderer Teil flieht und der kleine Teil, der noch da ist, angreift.

 Doch unterschätzen sollte man die kleinen Goblins nicht. Ihr Hang zu Alchemie ist legendär und ihr Hang zu tödlichen Giften und Gasen nicht weniger. So gelang es einen einzigen Goblin, einen Helden dieses grünen Volkes, Shaks der Zwergenmeuchler, sich in eine Festung der Zwerge einschleichen, alle Zwerge mit einem langsam wirkenden Gift zu ermorden. Die Beute war fantastisch und noch heute zählt die eroberte Festung „Bar Dunar“ zu den größten Festungen im Unterreich, welche von den Goblins gehalten wird.

 Auch wurde eine komplette Zwergenfeste mit einem toxischen Pilzgas geflutet und die dezimierten, kranken Verteidiger konnten kaum die „grüne Pest“ noch bekämpfen und fielen. Solche feigen Taktiken sind die Mittel der Goblins und auch der Grund ihres Erfolges.